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ADAC – Das Beste für den Autofahrer

ADAC – Das Beste für den Autofahrer

Hinter der Abkürzung ADAC verbirgt sich der „Allgemeine Deutsche Automobil-Club“, welcher bereits im Jahre 1903 als „Deutscher Motorradfahrer-Vereinigung gegründet wurde und im Jahre 1911 zum ADAC erweitert worden ist. Allgemein bekannt ist der ADAC durch seine auffällig gelben Pannenfahrzeuge, welche der Volksmund auch liebevoll „die gelben Engel“ nennt. Aber der ADAC bietet seinen Mitgliedern weit mehr als nur die Pannenhilfe im Notfall.

Die Mitglieder des ADAC erhalten in regelmäßigen Abständen ein ADAC-Magazin in dem unter anderem Testergebnisse rund um Auto, Motorrad oder Bootsfahrt aufgeführt sind. Des Weiteren erstellt der ADAC Stadtpläne und Straßenkarten, die seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch Nicht-Mitglieder können diese Pläne und Karten käuflich erwerben.

Die ADAC Pannenhilfe rückt zu ihren Mitgliedern immer so schnell wie möglich aus und versucht vorrangig immer, den Schaden direkt vor Ort zu beheben. Hierfür sind die Fahrzeuge wie eine kleine Werkstatt eingerichtet, sodass der ADAC-Mitarbeiter vor Ort Zugriff auf ein gut gefülltes Ersatzteillager hat. Auch bei Pannen direkt vor der Tür, wenn aufgrund einer leeren Batterie das Fahrzeug nicht anspringt, kann der ADAC gerufen werden. Das Motto lautet:

„ADAC-Das Beste für den Autofahrer“

Neben der Pannenhilfe bietet der ADAC seinen Mitgliedern noch andere Leistungen an. Je nach Tarif ist in der Mitgliedschaft eine Rechtsberatung, Reiserückflug im Unglücksfall oder Heimhol-Service für Kinder. Der Preis der Mitgliedschaft richtet sich nach den ausgewählten Leistungen.

Zusätzlich betreibt der ADAC diverse Verkehrsübungsplätze. Hier finden regelmäßig sogenannte Fahrsicherheitstrainings unter fachkundiger Leitung statt. Auch ich habe an so einem Fahrsicherheitstraining bereits zwei Mal teilgenommen. Einmal direkt nach dem Bestehen des Führerscheines und dann noch mal ein paar Jahre später mit dem eigenen Fahrzeug. Ich kann so ein Fahrsicherheitstraining wirklich empfehlen, denn dort lernt man sein Fahrzeug und seine Reaktionen im Notfall kennen. Außerdem macht so ein Fahrsicherheitstraining auch noch einen riesigen Spaß.

Gerne erinnere ich mich auch an die Zeit, als ich gerade meinen Führerschein gemacht habe. Mein Großvater ist mit mir damals zwei Mal auf einen ADAC-Übungsplatz gefahren und hat dort mit mir mit Engelsgeduld das Einparken und das Anfahren am Berg mit Handbremse geübt.

Eine Mitgliedschaft beim ADAC ist aus meiner Sicht immer sinnvoll. Vor allem, weil es sich bei dem ADAC um einen so genannten Idealverein handelt der nicht auf die Erzielung von Gewinnen ausgerichtet ist.

Category: Auto & Verkehr

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